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Paddeln auf dem „8.Weltwunder“ 

Schon seit einigen Jahren wollten wir auf dem Telemarkkanal in Norwegen paddeln. In diesem Jahr Ende Juli sollte es nun endlich soweit sein. Im Vorfeld haben wir im Internet geforscht, um viele Informationen und andere Berichte zu finden. Leider fiel das Ergebnis recht mager aus. Es gibt lediglich ein Outdoor – Handbuch über den Telemarkkanal, dass uns die besten Beschreibungen über die Gewässer und Campingmöglichkeiten lieferte. Die „finalen“ Infos wollten wir uns vor Ort in der Touristen-Information besorgen.

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Es war tatsächlich schon die 7.Gurkenfahrt. Vor sieben Jahren haben wir diese Fahrt ins Leben gerufen, und auch im verflixten siebenten Jahr erfreute sich diese wieder große Beliebtheit. Wir hatten eine Rekordteilnahme von 24 Sportfreunden des SCBG, 5 Gästen und einer Lilli auf vier Pfoten, von den Teilnehmern sind vier per Fahrrad unterwegs gewesen. Auch der Wettergott hatte in seiner zu dieser Jahreszeit Unbeständigkeit ein Einsehen, und es fing erst am Sonntagmittag an zu regnen, als alle Zelte eingepackt und die Boote aufgeladen waren.

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Na, wer weiß noch, wann die erste Jungerwachsenenfahrt stattfand? Sie hieß damals „Fahrt zur Räuberinsel“, die Fahrtenleiter waren Anne  (damals 19) und Jens (Pischti Hufnagel). Von den 41 Paddlern, 5 Kindern, 2 Motorbootfahrern und 2 Autofahrern (50 Teilnehmer, das waren noch Zeiten!!!), die damals dabei waren, paddelten in diesem Jahr noch die „Jungerwachsenen“ Ute (die jetzige langjährige Fahrtenleiterin (damals 18), Holger (damals 15), Lars (damals 19), Silke (damals 16) sowie die Erwachsenen Manfred, Sabine und Wolfgang mit. Allerdings sind wir jetzt alle 37 Jahre älter, also die erste Jungerwachsenenfahrt fand am 31.05./ 01.06.1980 statt. Und weil die gerade erst volljährigen Erwachsenen die Fahrt organisiert hatten, wurde daraus die Jungerwachsenenfahrt.

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Die diesjährige Herrentagstour führte uns nach Mecklenburg-Vorpommern zum Bootshaus des "SV Union Wesenberg". Wir waren 20 Sportfreunde, und unsere beiden Gäste Uschi und Horst aus Rheinsberg begleiteten uns am Freitag. Aber nun von Anfang: Am Mittwoch trudelten nach und nach die meisten Sportfreunde in Wesenberg ein, einige konnten erst am Donnerstag früh kommen, bzw. kamen erst am Samstag dazu.

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Am Sonntag wurden wir wieder von der Sonne von einem strahlend blauen Himmel geweckt. Sieben Sportfreunde haben sich noch für die Paddeltour über die Schwaanhavel entschieden. Gegen 09.15 Uhr starten wir. Zuerst geht es über die Woblitz zur Schleuse Wesenberg. Heute haben wir mit der Schleuserei kein Glück, bzw. wir wollen auch nicht so lange warten, da bei unserer Ankunft gerade talwärts geschleust wird. Also werden die beiden Zweier auf den Bootswagen geladen und ins Unterwasser transportiert, die Einer werden schnell umgetragen. Und als die Boote aus der Schleuse fahren, sitzen auch wir wieder in unseren Booten. 700 m unterhalb der Schleuse Wesenberg zweigt die Alte Havel ab und kurz danach biegen wir in die Schwaanhavel ein. Die Schwaanhavel ist ein etwa 3,5 Kilometer langer kleiner Zufluss vom Plätlinsee zur alten Havel, die wenige Meter weiter in den Wesenberger Kammerkanal mündet 

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